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Hauptanwendungsgebiete von Stutenmilch

Leber-, Magen- und Darmstörungen, besonders chronische Entzündungen der Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut, Durchfälle und Verstopfungen, chronische Dickdarmentzündungen und Bauchspeicheidrüsenschwächen. Sehr günstig hat sich bei der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen der niedrige Fettgehalt und damit auch der niedrige Kalorienwert der Stutenmilch ausgewirkt. Unerreicht ist ihre Wirkung bei allen akuten und chronischen Leberstörungen bis zur Leberzirrhose. Positiv beeinflußt wird auch der Leberkrebs. Verdauungsstörungen, Durchfall/Verstopfung, Entgiften/Entschlacken, Gewichtsreduktion, Magen- und Darmgeschwüre, Leberfunktionsschwäche, erhöhte Leberwerte, Ekzem/Allergien/Akne, Immunschwäche, Schuppenflechte/Neurodermitis, Herz-Kreislaufschwäche, Bluthochdruck, Bronchialasthma, Kinder- und Alterskrankheiten, Depressionen, Multiple Sklerose, Krebstherapie und Nach-Vorsorge, Leukämie-Hormonstörung, Chemotherapie-Nachsorge.
Stutenmilch kann bei allen Zivilisationskrankheiten angewandt werden. Sie trägt zu Langlebigkeit, Vitalität und Lebensfreude bei, indem sie beginnende Krankheiten aufhält und bestehende Krankheiten ausheilt. Folgende Krankheiten können positiv durch die Stutenmilch beeinflusst werden:
Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Gastritis, Verbesserung der Nährstoffresorption, Harmonisierung des Darmtraktes, Verstopfung, Durchfall, schweren Ernährungsstörungen, Lungenkrankheiten (Asthma, Tuberkulose, Bronchialerkrankungen), Leber-, Gallen- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Stoffwechselstörungen aller Art, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, psychische Leiden, Alters- und allgemeine Beschwerden nach psychischen und physischen Erschöpfungszuständen oder vor und nach Operationen, Hormonprobleme, HNO-Krankheiten, gynäkologische Erkrankungen, Probleme mit septischen Wunden, Mukoviszidose, Appetitlosigkeit, Immunerkrankungen, rheumatische Krankheiten, Rachitis, Skorbut, Avitaminosen, Anämie, Leukämie, Hautkrankheiten (Akne, Ekzeme, Schuppenflechte und Neurodermitis), Nervenleiden, Kleinwuchs und Wachstumsstörungen bei Kindern, Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit, Typhus, Malaria, Ruhr, Strahlenschäden, Vergiftungen, Tumorbehandlung uvm.

"Über die Dynamik der Änderungen von Ergebnissen radioisotopischer Untersuchungen der Leber bei der Behandlung von an chronischer Hepatitis leidenden Kranken mit Stutenmilch"

Scharnow, T. S., Kadarowa, R. Ch., Schlygina, 0. J., Schaksylykowa, R. D., 1978.


"In der Prophylaxe und in der Tumorbehandlung, besonders bei Patienten nach einer Chemotherapie resp. Röntgenbestrahlung, sind nach großen seelischen wie körperlichen Streßsituationen ganz erstaunliche Erfolge zu verzeichnen. Durch klinische Untersuchungsmethoden können die Angaben der Patienten, die Stutenmilch erfolgreich angewandt haben, untermauert werden."

Dr. Rainer Herbert, Rolf Stuhmer: »Heilungserfolge durch Verabreichung von Stutenmilch«


"Hautunreinheiten, Akne und Ekzeme können über die Darmsanierung verschwinden. Nach Herzinfarkten, Apoplexien, bei zerebralen Durchblutungsstörungen, besonders bei Praesklerose sind gute Effekte zu erzielen. Bei älteren Menschen bringt sie durch die Darmsanierung neue Kraftimpulse in den Körper, die sich nach kurzzeitiger Anwendung schon als eine Art Verjüngungsvorgang abzeichnen, sodaß sie als ein altbekanntes und bewährtes Aphrodisiacum angesehen werden kann."

Prof. Dr. med. S. Block: »Stutenmilch bei Thymuskuren und Zelltherapien« 1982


Die Haut stellt das Spiegelbild der Seele, wie auch der Verdauung dar. Hautkrankheiten, wie Neurodermitis, ergeben sich daher infolge vom überempfindlichen Reagieren des körpereigenen lmmunsystems auf bestimmte Stoffe.
Durch die Stutenmilch wird der Verdauungstrakt entgiftet und die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Dadurch stärkt sie das Immunsystem und leitet die Heilung der Haut ein. Die kurzkettigen Peptide regulieren den gestörten Zellstoffwechsei der Haut. Juckreiz und Spannungsgefühl werden durch eine Verminderung der Freisetzung des Gewebshormons Histamin und dem lmmunglobulin E gemindert.
Um den Heilungsprozeß von außen zu unterstützen, trägt man die Stutenmilchsalbe auf die betreffenden Hautpartien auf.
Die kosmetischen Produkte der Stutenmilch stellen eine Kombination mit hochwertigen biologischen Vitalstoffen, Wirkstoffen, pflanzlichen Ölen und Kräuterextrakten dar. Dadurch wird der Hautstoffwechsel günstiger reguliert und aktiviert, die Hautelastizität gesteigert, die Aufnahme und Bindung von Feuchtigkeit in der Haut erhöht und die Hautoberfläche geglättet, so daß sich Fältchen glätten und dem Altersabbau der Haut vorgebeugt wird.

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß durch die positive Beeinflussung aller Stoffwechselvorgänge Stutenmilch nicht nur Kranken, sondern auch dem gesunden Körper neue Kraftimpulse gibt und dadurch ein Wohlbefinden hervorruft, das einer Verjüngungskur entspricht.

 
 

Dr. Werner Seidl

über die Verwendung
von Stutenmilch bei der
Heilung von Neurodermitis,
Leberzirrhose, Darmstörungen,
Multiple Sklerose, Immunschwä-
che, Schuppenflechte, Allergie,
Bluthochdruck,
Krebstherapie...
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