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Allgemeines zum Thema Stutenmilch

Da in der heutigen, umweltbelasteten Zeit ein großer Teil der Zivilisationskrankheiten, Stoffwechselentgleisungen, Gefäßerkrankungen, Herzkrankheiten, Herzinfarkt, Krebs usw. durch eine jahrzehntelange, vitalstoffarme, denaturierte Ernährung gefördert worden sind, ist es von großer Bedeutung, in der naturbelassenen Stutenmilch ein altes, seltenes Heilmittel der östlichen Völker wiederentdeckt zu haben.
In allen modernen Industriestaaten nehmen die allergischen Krankheiten und gewisse Krebsarten zu. Viele leiden unter schweren chronischen Erschöpfungszuständen, unter permanenter Überlastung, Streß, Frust, falscher Ernährung, Genußgiften, aggressiven Medikamenten und umweltschädigenden Stoffen, Bewegungsarmut und Schlafmangel. All das zeigt, wie lebenswichtig ein intaktes lmmunsystem ist. Es war eine Sensation als man herausfand, daß in der Stutenmilch Immunglobuline enthalten sind. Weiters sind in der Stutenmilch 40 lebenswichtige lnhaltsstoffe enthalten, die zur Gesundung und Gesunderhaltung beitragen.

"Stutenmilch ist eine dünnflüssige, fettarme Albumin-Globulin-Milch und ist von allen Säugetierarten der Muttermilch am ähnlichsten. Durch den hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, wie Tryptophan, Methionin, Lysin und hoch ungesättigten Fettsäuren wie Linol-, Linolen- und Arachidonsäure (4fach ungesättigte essentielle Fettsäure) ist die »hohe biologische Wertigkeit«, erklärbar."

Freudenberg E: »Über Säuglingsernährung mit Stutenmilch, Annales Paediatrici«


"Eine entscheidende Bedeutung kommt der Arachidonsäure (4fach ungesättigter essentielles Fettsäure) zu, die einen wesentlichen Einfluß auf die Prostaglandine nimmt. Die Prostaglandine beeinflussen u. a. die Herzmuskulatur, alle Organe und Gewebe mit glatter Muskulatur, die Magen- und Darmschleimhaut, die hormonproduzierenden Drüsen sowie das zentrale Nervensystem."

Samuelsson, Bengt: »Arachidonsäure und Prostaglandine« 1982


"Das Prostacyclin (eines der Prostaglandine) spielt bei dem Arteriosklerosegeschehen eine wichtige Rolle, da es die Gefäßwände schützen und erweitern sowie die geschädigten Gefäßwände regenerieren kann. Die intakten Gefäßwände haben einen Schutzmechanismus durch das Prostacyclin, für dessen Erzeugung sie laufend die Arachidonsäure (4fach ungesättigte essentielle Fettsäure) benötigen."

Prof. Dr. med. Gotthard Schettler: »Der Mensch ist jung wie seine Gefäße« 1982


"Stutenmilch ist eine Bifidusmilch, da sie Wuchsstoffe für das im Darm so wichtige Bakterium Bifidum enthält. Sie nimmt Einfluß auf den Verdauungsprozeß im Magen- und Darmtrakt, saniert die Darmflora und regeneriert die Leber- und Bauchspeicheldrüsenfunktion bei Erwachsenen, alten Menschen und Kindern."

Svoboda, H.: »Beobachtungen bei der Verabreichung von Stutenmilch. Praxis der Pseumologie«,
Schanga-Bülow, A. K.: Saichanow, B. A.:
»Anwendung von nativer Stutenmilch zur Heilung von Magen- und Darmgeschwüren« 1976

 
 

Dr. Werner Seidl

über die Verwendung
von Stutenmilch bei der
Heilung von Neurodermitis,
Leberzirrhose, Darmstörungen,
Multiple Sklerose, Immunschwä-
che, Schuppenflechte, Allergie,
Bluthochdruck,
Krebstherapie...
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