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Krebs

Krebs-Therapie und Nachsorge

Die bereits mehrfach beschriebenen Wirkungen der Stutenmilch wie Entgiftung, Wiederaufbau der Darmflora, Wiederherstellung des blutbildenden Gewebes und die Stärkung des körpereigenen Immunsystems sind beste Voraussetzungen für eine Stutenmilch-Kur bei Krebserkrankten. Das a-Laktoalbumin der Stutenmilch bewirkt laut Studien der Universität Cambridge die Zerstörung von Krebszellen und verhindert die Tumorneu- bzw. Tochtergeschwulstbildung. Durch das Zusammenführen von Muttermilch und Krebszellen wurden die Krebszellen innerhalb einer halben Stunde vernichtet. Bestrahlungen und Chemotherapien bei Krebspatienten sind eine große Belastung für den Gesamtorganismus, da diese Behandlungen nicht nur die krankhaften Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen (insbesondere Zellen der Haarwurzel, des Darmtraktes, der blutbildenden Organe, des Immunsystems und der Haut) angreifen. Viele Krebspatienten leiden daher an den weithin bekannten Folgen wie körperliche Erschöpfung, Haarausfall, Darmproblemen und einer verstärkten Infektanfälligkeit. Der Körper ist nicht in der Lage banalen Infekten, geschweige denn einer Tumorneubildung, entgegen zu wirken. Erschwerend zum geschwächten Immunsystem und der angegriffenen Darmflora kommt die Belastung mit den freigesetzten Stoffwechselgiften hinzu. Diese kritische Phase nach einer Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation lässt sich mit der kräftigenden Stutenmilch hervorragend überstehen. Sie ist daher eine §wirksame Hilfe in der Krebsnachsorge§. Stutenmilch wird jedoch auch speziell in der §Krebstherapie§ eingesetzt. Bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen von Bauchspeicheldrüsenkrebs bis hin zu Gehirntumoren wurden weltweit unzählige Erfahrungen mit Stutenmilch gemacht. Allen gemeinsam ist eine rasche Verbesserung des Allgemeinbefindens, eine Normalisierung des Blutbildes und der Darmtätigkeit. Es muss wohl nicht extra bemerkt werden, dass sich der Lebenswille jedes einzelnen entscheidend auf den Heilerfolg auswirkt. Eine Behandlung richtet sich immer nach dem Grad der Erkrankung und dauert gerade bei Krebs mehrere Monate.
Auszug aus dem Fachbuch "Stutenmilch als Heilnahrung"

 
 

Dr. Werner Seidl

über die Verwendung
von Stutenmilch bei der
Heilung von Neurodermitis,
Leberzirrhose, Darmstörungen,
Multiple Sklerose, Immunschwä-
che, Schuppenflechte, Allergie,
Bluthochdruck,
Krebstherapie...
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